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Land und Leute

China konkret

Lin Yutang

MEIN LAND UND MEIN VOLK

Herausgegeben von Prof. Dr. Thomas Heberer

Gesellschaftskritische Schriften

Hardcover, 452 Seiten
Format: 21 x 14,8 cm
€ 29,95 (D) | € 30,50 (A)
ISBN: 978-3-943314-12-0
3. Auflage

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Gesellschaftskritische Schriften zum Leben in China

„Mein Land und mein Volk“  in der originalen deutschen Übersetzung von Wilhelm Süskind (1935) vermittelt einen Überblick über das Denken, Verhalten und die Sozialphilosophie Chinas. In den einzelnen Kapiteln des zweiteiligen Werkes analysiert Lin  mit großer Beobachtungsschärfe die mentale und ethische Verfassung, die Ideale des chinesischen Volkes, sein soziales, politisches und literarisches Leben, die Stellung der Frau, des Mannes, der Familie.
Das Werk befasst sich mit dem China der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Dennoch ist sein Inhalt hochaktuell und leistet einen intensiven Beitrag zum Verständnis des gegenwärtigen Chinas und seiner uns oft fremden Kultur.
Welche Relevanz Lins Gedanken bis heute haben, erklärt der Herausgeber, Prof. Thomas Heberer, Seniorprofessor am Ostasieninstitut der Universität Duisburg-Essen und Professor an der Schule für Public Management der Zhejiang-Universität in Hangzhou in China: In der von ihm verfassten Einführung zu der Neuauflage schlägt er eine Brücke zum heutigen China.

„Bis heute kommt man an diesem Buch nicht vorbei, wenn man China verstehen will.”
(Frank Sieren, Handelsblatt)

„Lin Yutangs Klassiker: Kulturvermittlung zwischen Ost und West von zeitlosem Wert.”
(Gisela Mahlmann, ehemalige ZDF-Chinakorrespondentin)

 

Der Autor Lin Yutang

Lin Yutang (1895 – 1976) wurde in der chinesischen Provinz Fujian geboren. Als Sohn eines presbyterianischen Geistlichen sollte er Theologie studieren. Doch mit 18 Jahren wandte er sich infolge einer geistigen Krise vom Christentum ab und studierte in den USA und in Deutschland Linguistik. Nach seiner Promotion in Leipzig kehrte er nach China zurück und nahm an der Universität Peking eine Anglistikprofessur an. Daneben war er journalistisch und schriftstellerisch tätig. Drei Jahre später musste er nach Xiamen fliehen, da er Kritik an einem Massaker der Beiyang-Regierung geübt hatte. In der Folge unterrichtete er an verschiedenen Universitäten Kunst, Literatur und Sprachen. 1936 siedelte er mit seiner Familie in die USA über, um sich dort ganz seiner schriftstellerischen Tätigkeit zu widmen. Seine letzten Jahre verbrachte Lin in Taiwan, wo er auch begraben ist.

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Land und Leute: China konkret

In der Reihe „China Konkret“ stellen wir Themen zu Chinas Gesellschaft und Politik vor. Jeder Titel dieser Reihe stellt ein zentrales Werk zur politischen Ideengeschichte Chinas im 20. Jahrhunderts dar. Zum Teil handelt es sich um Inhalte, die wegweisend für die chinesische Sichtweise auf Europa sind. In jedem Fall sind sie für das Verständnis des heutigen Chinas, aber auch des chinesisch-europäischen Verhältnisses von grundlegender Bedeutung und sollen einen intensiven Beitrag zum Verständnis des gegenwärtigen Chinas und seiner uns oft fremden Kultur leisten.

// alle Titel der Reihe China konkret

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